«Nun wurde zwar das «Rosarium» — einem Peter von Toledo zugeschrieben, ferner dem Arzt und Laientheologen Arnald von Villanova (ca. i240-i3ii),dem um 1470-75 in Straßburg wirkenden Alchemiker Georg Aurach oder dem mährischen Arztalchemiker Johann von Sternberg (16. Jh.)» — [TELLE] las cuatro atribuciones que recoge.
Rosarium Philosophorum. Ein alchemisches Florilegium des Spätmittelalters (Band 2: Kommentar)
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El comentario del facsímil de la princeps: data el Rosarium — autoría desconocida, siglo XIV, florilegio tardomedieval — descartando las atribuciones acumuladas «Telle — Rosarium Philosophorum, comentario (1992) · p. 170», y documenta la editio princeps: el Opuscula de Frankfurt 1550, impreso sin indicación de autoría, con dedicatoria al elector Ottheinrich y el Rebis en portada «Telle — Rosarium Philosophorum, comentario (1992) · pp. 167, 166, 170».
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«berprüft man die Stichhaltigkeit dieser Zuschreibungen, so ergibt sich, daß sie auf Konfusion des «Rosarium» — mit anderen «Rosarium» genannten Alchemica beruhen, auf chronologischen Irrtümern und überlieferungsgeschichtlicher Sorglosigkeit. In Wirklichkeit ist über den Urheber derzeit nicht mehr bekannt, als daß er im 14. Jahrhundert wirkte» — [TELLE] y la frase causal que el digest había perdido: descansan sobre confusión del Rosarium con OTROS alchemica del mismo nombre, errores cronológicos y descuido en la historia de la transmisión.
«Die Deutschsprachigkeit des im «Rosarium» — befindlichen Bildgedichts «Sol und Luna» könnte auf einen im deutschen Sprachbereich tätigen Urheber deuten. Indes ist eine Identität des «Rosarium»-Urhebers mit dem «Sol und Luna»-Verfasser nicht hinreichend gesichert, so daß uns selbst Aussagen über das Entstehungsgebiet des» — [TELLE] y su abstención sobre el área de composición, con el motivo.
«und auf einem ihnen nicht zustehenden Gebiet arbeiten. Ferner: Aus einem Menschen wird wiederum nur ein Mensch geboren, aus einem unvernünftigen Tier nur ein Tier, und so bringt ein jegliches immer wieder nur Seinesgleichen hervor. Darum kann auch einer etwas, das er aus eigenem nicht besitzt, nicht nach Belieben von einem anderen übernehmen. Das aber sagen wir, damit niemand um sein Geld kommen möge. Da manche Leute nämlich durch die Trägheit ihres Geistes sich haben täuschen lassen und in Not geraten sind, trachten sie dann, auch andere vom richtigen Weg abzubringen und ins Elend zu stürzen. Ich rate freilich, daß sich niemand auf diese Kunst einlassen soll, um etwas zu finden, wenn er nicht das Prinzip der wahren Natur und ihre Ordnung kennt. Ist diese (die Natur) bekannt, bedarf es nicht noch vieler weiterer Dinge, sondern nur des einen Stoffes. Die Kunst verlangt keine [4] Die wahre Natur Warnung Rat [5] Ein Stoff 1 del. quidam 2 nach videantur erg. etwa: dubium est II» — [ROSARIUM] la obra HOMÓNIMA de Toletanus/John Dastin: es uno de los alchemica con que el Rosarium se confundió, no una recensión suya.
«bietet den Erstabdruck des hier faksimilierten «Rosarium philosophorum» — , einer reichhaltigen Diktasammlung» — [TELLE] la editio princeps.
«Das Originalformat wurde beibehalten, die Paginierung in arabischen Zahlen hinzugefügt. Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Rosarium philosophorum: ein alchemisches Florilegium des Spätmittelalters / hrsg. und erl. von Joachim Telle. Aus dem Lat. ins Dt. übertr. von Lutz Clären und Joachim Huber. - Weinheim : VCH. ISBN 3-527-26681-X NE:Telle, Joachim (Hrsg.) Bd. 1. - Faks. d. ill. Erstausg., Frankfurt, 1550. - 1992 Bd. 2 (1992) © VCH Verlagsgesellschaft mbH, D - 6940 Weinheim (Federal Republic of Germany), 1992 Gedruckt auf säurefreiem und chlorarm gebleichtem Papier. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in andere Sprachen, Vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form - durch Photokopie, Mikroverfilmung oder irgendein anderes Verfahren - reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsmaschinen, verwendbare Sprache übertragen oderübersetztwerden. Satz: Förster & Borries, Satz-Repro-GmbH Zwickau Druck: betz-druck gmbH,D-6ioo Darmstadt 12 Pnnted in the Federal Republic of Germany.» — [TELLE] el impreso salió sin indicación de autoría.
«Indes verrät die von Jakob an Pfalzgraf Ottheinrich gerichtete Dedikation, daß die Entstehung des «Opuscula» — Drucks von den Bestrebungen einer 1550 noch sehr jungen Richtung der frühneuzeitlichen Medizin und Alchemie begünstigt worden ist» — [TELLE] la dedicatoria a Ottheinrich, y lo que Telle lee en ella.
«Um seinem Abdruck spätmittelalterlicher Alchemica den Glanz einer aktuellen Fachschrift zu verleihen, berichtete Jakob in seiner Dedikation, der Arzt und Laientheologe Theophrast von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493-1541), habe die «matena» — der Alchemiker besessen und mit dieser Arkansubstanz vollbracht, was der alchemischen Arzneien abholden Ärzteschaft seiner Zeit mißlang, nämlich bei Podagra, Lepra und Epilepsie mirabilienhafte Heilerfolge erzielt» — [TELLE] y su contenido: Jakob invoca a Paracelso para dar lustre de actualidad a unos textos tardomedievales.
«hanc quidem summam vocitamus Rosarium, eo quod ex philosophorum libris tanquam rosas ä spinis evulsimus tibi ipsum, in quo quidem claro sermone rectoque ordine, ac de verbo ad verbum, cum omnibus suis causis sufficientibus succinctum trademus, quicquid ex illorum libris reperimus necessarium ad operis hujus complementum» — [TELLE cita] el latín que explica el título: la nota de la misma plana lo adjudica a TOLETANUS (John Dastin), no al pseudo-Arnaldo.
«nannte, «eo quod ex libris philosophorum abbreviatus est» — [TELLE cita] y el texto pseudo-arnaldiano que también lo explica, que es otro.
«Nach Vorlage der Editio princeps (1550) und unter Zuschreibung an Arnald von Villanova erfolgter Abdruck» — [TELLE] la atribución arnaldiana en la Ars aurifera de Perna, Basilea 1572.
«Unter Zuschreibung an Arnald von Villanova erfolgter Abdruck einer Übersetzung der lat. Editio princeps-Fassung» — [TELLE] y en la traducción alemana de Morgenstern, Basilea 1613.
«Darüber hinaus hielt dieser Respekt den Kompilator zur «Rezitation» — , d. h. zu einer textlich vorlagengetreuen Wiedergabe der Dikta an. Andererseits schloß er eine Harmonisierung von widersprüchlichen Aussagen über einen bestimmten alchemischen Sachverhalt aus, so daß man mit der Annahme, das «Rosarium» böte ein kohärentes Lehrgebäude, nichts als fehlen würde» — [TELLE] el método de la Rezitation, con su consecuencia: el Rosarium NO ofrece un edificio doctrinal coherente.
«Dieser durchaus zeitübliche und auch unter Alchemikern lebendige Respekt erklärt die Sorglichkeit, mit der man im «Rosarium» — die auctores genannt findet; wenn nicht den trügerischen Glanz einer immer und unter allen Umständen verbindlichen Alchemikerweisheit, verlieh der jeweils genannte auctor dem dargelegten Wissen seine Authentizität und Autorität» — [TELLE] y la premisa: de ahí el cuidado con que se nombra a los auctores.
«Schließlich wurde das «Rosarium» — aus dem pseudoaristotelischen «Secretum secretorum» gespeist («Regimen principum» — [TELLE] el Secretum secretorum como cantera; el «Schließlich» lo pone al final de una lista y no cuantifica.
«Diesem seit 1566 mehrfach gedruckten Hauptwerk der allegorischen Alchemieliteratur entstammt die Hauptmasse der im «Rosarium» — befindlichen H.-Texte einschließlich des» — [TELLE] y dónde SÍ dice «la masa principal»: en los Septem tractatus, no en el Secretum.
«Die Holzschnitte wurden vermutlich weitgehend vorlagengetreu ausgeführt; sie halten keinem Vergleich mit künstlerischen Höchstleistungen der deutschen Buchillustration des 16. Jahrhunderts stand, doch können sie als» — [TELLE] el juicio de calidad sobre las xilografías.
«Obwohl ursprünglich keine Schöpfung, die unabhängig von den Bildern und dem «Rosariums-Text bestehen sollte, erlangten die «Sol und Luna» — -Verse bereits im 15. Jahrhundert den Rang einer vermeintlich autonomen Dichtung, die dann sowohl von Laienalchemikern (Valentin Hernworst, Erfurt; L. und P.Zatzer, Nürnberg; G. Necker, Lindau) als auch zahlreichen Fachleuten lebhaft tradiert worden ist» — [TELLE] el poema no era originalmente independiente: alcanzó el rango de dicción supuestamente autónoma ya en el siglo XV.
«Kenntnisse über den Zeichner der «Urfassung» — und den mit dem Zeichner vielleicht identischen Verstextverfasser sind uns verwehrt. Derzeit erlauben überlieferungsgeschichtliche Indizien nur festzustellen, daß «Sol und Luna» um 1400 vorlag» — [TELLE] y su abstención sobre el dibujante y el versificador.
«die Prägung der Verse zu den Bildern Nr. 4 und Nr. 6 durch die «Epistola Solis ad Lunam crescentem» — in der «Tabula chemica» des Senior Zadith (Muhammad ibn Umail) zeigt, daß vom Urheber insbesondere an parabolische Dikta angeknüpft worden ist» — [TELLE] lo que sí adjudica a Senior: la impronta sobre DOS láminas, no la autoría de la serie.
«dann zwei allgemein verbreitete Bilder der christlich-sakralen Kunst (S. 182, Nr. 20: «Krönung Mariä» — ; S. 191, Nr. 21: «Auferstehender Christus»), die sorglos um die inhaltliche Beschaffenheit der benachbarten Texte eingefügt worden sind, wohl um die im «Rosarium» allenfalls beiläufig berührten Konnexionen zwischen Alchemie und christlicher Glaubenslehre zum Ausdruck zu bringen» — [TELLE] las dos imágenes cristianas insertadas.
«An die Stelle der genuinen Text/Bild-Einheiten ist ein Rebis-Bild gerückt (S. 166, Nr. 18), dem drei Bilder folgen, die eines inneren Zusammenhangs mit den Bildern Nr. 1-18 entbehren» — [TELLE] y el conjunto ajeno es de TRES, con el león verde al frente.
«Gestaltlich ragen nur ein Mercurius philosophorum-Sinnbild (S. 95, Bild Nr. 11) und ein Sinnbild für die Vollendung des alchemischen Werks hervor (S. 166, Bild Nr. 18), die beide ihre Symbolkraft einem zentral placierten Rebis verdanken» — [TELLE] hay Rebis en la lámina 11 y en la 18, no solo en la 18.
«In dieser Hinsicht eine Ausnahme bildet nur die Neufassung der «Sol und Luna» — -Bilder des Frankfurter Stechers Balthasar Schwan (gest. 1624) für den «Rosarium»-Abdruck in der «Philosophia reformata» des Chemiaters Johann Daniel Mylius (ca. 1585-nach 1630), die nach ihrem Übergang aus der «Philosophia reformata» (Frankfurt 1622) in ein «Stamm: Freund: vnd Gesellenbuch», das «Viridarium chymicum» bzw. «Chymische Lustgärtlein» (Frankfurt 1624) des Arztes und Dichteralchemisten Daniel Stoltz (ca. 1600-nach 1644), einen funktionalen Wandel erfuhr» — [TELLE] la cadena Schwan → Philosophia reformata → Viridarium.
«Die 20 Bilder des lat. «Rosarium » — -Abdrucks in der «Ars aurifera» in einer Neufassung von B.Schwan. Ihr Kontext bildet das lat. «Rosarium»; die dt. «Sol und Luna»-Verse ließ man fallen» — [TELLE] los veinte cobres y la pérdida de los versos.
«geben jhre meinung viel lieber vnd deutlicher an den tag mit Figuren vnd Geheimsprüchen» — [TELLE cita] la primacía de la figura sobre el discurso NO es tesis de Telle: la cita de Jean d'Espagnet en nota.
«In dieser Hinsicht nicht minder aufschlußreich sind häufige Zitate von «Rosarium» — -Dikta durch frühneuzeitliche Autoren, unter ihnen der namhafte Arztalchemiker Michael Maier (1568-1622), der über die Dikta festhielt» — [TELLE] la recepción por Michael Maier.
«und diesem Urteil gemäß im «Rosarium» — manche «Rose» pflückte, so daß man in seiner «Atalanta fugiens» (Oppenheim 1617), einem der buchkünstlerisch qualitätsvollsten Emblembücher des Barock, auf manche von Matthäus Merian d.Ä. ins Bild umgesetzte «Rosarium»-Dikta stößt» — [TELLE] y lo que Maier hizo con ella en la Atalanta fugiens.
«der geniale englische Naturwissenschaftler Isaac Newton (1643-1727) den «Rosarium» — -Urheber zu den «best authors» alchemischer Fachschriften zählte» — [TELLE] el juicio de Newton sobre el autor del Rosarium.
«Ein arabisches Werk aus der Frühzeit der Rezeption griechischer Alchemie im Islam. Es scheint auf einen um 900 tätig gewesenen Araber zurückzugehen (al-Ahmlml?), der nach Ausweis der «Turba» — -Reden kosmologischen Inhalts (Sermones 1-9) über gute Kenntnisse der griechisch-vorsokratischen Naturphilosophie ver» — [TELLE] la Turba: la fuente lo dice en condicional —«Es scheint … zurückzugehen»— y con el signo de interrogación del propio Telle sobre el nombre.
«entstanden spätestens im 8. Jahrhundert. Erstmals faßbar ist diese wohl berühmteste aller alchemischen Schriften überhaupt in der zum Schriftencorpus des (Ps.-) Apollonios von Tyana (—» — Belinus) gehörigen und um 750/800 aus dem Griechischen ins Arabische übersetzten Kosmogonie» — [TELLE] la Tabula smaragdina: «spätestens» es un TOPE SUPERIOR —a más tardar—, no un tope inferior; y el 750/800 es de la cosmogonía, traducida DEL GRIEGO, no de la Tabula.
«Sie fand alsbald Aufnahme im «Zweiten Elementarbuch des Fundaments» — des —»Gäbir ibn Haiyän und im «Sirr al-asrär» des —»(Ps.-) Aristoteles. Dem lateinischen Abendland wurde sie vermutlich erstmals durch die «Sirr al-halIqa»-Ubersetzung des Hugo von Santalla (Sanctelliensis) bekannt (12. Jh.); fortan riß die Kette ihrer Tradenten und Kommentatoren (—» Ortulanus) bis weit in die Neuzeit nicht mehr ab» — [TELLE] y su cadena de transmisión posterior.
«Weil eine textkritische Ausgabe des «Rosarium» — fehlt und fast keine der im «Rosarium» auszugsweise zitierten Schriften in einer textkritischen Ausgabe vorliegt, mußten allerdings bei einigen wenigen Stellen alle auf Verständlichkeit dringenden Konjekturversuche scheitern. Sapienti sat» — [CLARÉN/HUBER] la falta de edición crítica, que la cuarentena había retirado: existe, está en la p. 8, y NO es de Telle sino de los traductores.
«Wie allen anderen frühneuzeitlichen Textsammlungen sichert der Mangel an textkritischen Ausgaben alchemischer Fachschriften auch den «Opuscula» — mit dem «Rosarium» den Rang eines wertvollen Quellenwerkes» — [TELLE] y lo que Telle dice del estado editorial: la falta de ediciones críticas es lo que da a este impreso su rango de fuente.
«Die weder hinreichend erfaßte noch textkritisch untersuchte Überlieferung erlaubt gegenwärtig nur festzustellen, daß das «Rosarium» — im Zuge seiner Verbreitung starken Gestaltwandlungen unterlag und sein Umfang erheblich schwankte» — [TELLE] y su segundo pronunciamiento sobre lo mismo.
«Unkritische Wiedergabe der Übersetzung im Glasgower Ferguson Ms. 210; keine Wiedergabe der Bilder im Ferguson Ms. 210, sondern der Holzschnitte des <Zeichners des Jakob> in der lat. «Rosarium» — -Editio princeps» — [TELLE] la edición de McLean de 1980 es ACRÍTICA según Telle: el digest había invertido el adjetivo.
«In allen diesen Werken tritt die vom «Rosarium» — repräsentierte Alchemia transmutatoria hinter spezifisch medizinisch-pharmazeutischen Zielsetzungen weit zurück» — [TELLE] el lugar de la alquimia transmutatoria en el mercado editorial alemán.
«Aus dem 15. Jahrhundert sind fast keine Alchemicaabdrucke bekannt, und auch während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts haben sich deutsche 2 D a n ie l G eo r g M o r h o f : Polyhistor. Sive de Notitia auctorum et rerum commentarii, (editio secunda) Lübeck 1695, S. 97-113 («De libris physicis secretioribus, praecipue chemicis» — ), hier S. 113. 3 L e n g l e t du F r esn o y (Anm. 1), Bd. I, S. 450; Bd. III, unpaginiert, Kommentar zu Buchtitel Nr. 34. 4 J o h a n n G e o r g V o lc k a m e r d. J : ADEPTUS FATALIS, Das ist: Geld, spricht Die Welt!, Freiburg 1721, Vorbericht. - Übrigens flankierte diese frühneuzeitliche Vorstellung von der deutschen Vormacht auf dem Gebiet der Produktion alchemischer Fachschriften die Ansicht, man fände in Deutschland weitaus mehr Alchemiker, «so in der Mysticae Philosophiae Sacrarium eingelassen worden/und den Philosophischen Stein/oder Uniuersal Medicin darin erlanget/alß bey keiner andern Nation etwa sein möchten»; so H er m a n n u s C o n d eesya n u s : Vorrede (1624). In: Dyas chymica tripartita, Frankfurt 1625, S. 6f. 16 2» — [TELLE] y la cifra que lo sostiene.
«Allerdings deutet die inhaltliche Beschaffenheit etlicher Exzerpte darauf hin, daß der Kompilator der reinen Quecksilbertheorie anhing, die auf der Anschauung vom arkanen Quecksilber als der Materia prima bzw. dem «sperma» — aller Metalle beruhte» — [TELLE] la teoría del mercurio que adjudica al compilador.
«Differierende Aussagen zu den jeweiligen res zu harmonisieren, die zahlreichen auctores mit nur einer Stimme sprechen zu lassen, lag ihm fern, so daß das «Rosarium» — manche inhaltlichen Inkohärenzen durchziehen» — [TELLE] y su abstención declarada de armonizar.
About the work
10 entries — what the apparatus and scholarship say about it10 passages
«Herausgegeben und erläutert von Joachim Telle Aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt von Lutz Clären und Joachim Huber» — la mención de responsabilidad del volumen: Telle edita y comenta, Clarén y Huber traducen.
«Ein alchemisches Florilegium des Spätmittelalters Faksimile der illustrierten Erstausgabe Frankfurt 1550» — y su subtítulo, que declara qué es el libro.
«Dem Faksimile liegt das Exemplar der Universitätsbibliothek Leipzig zugrunde (Signatur: Phys. + ehern.663). Das Originalformat wurde beibehalten, die Paginierung in arabischen Zahlen hinzugefügt» — la procedencia del facsímil, con un dato que gobierna toda cita: la paginación en arábigos la añadieron los editores.
«Kommentiertes Verzeichnis der im «Rosarium philosophorum» — zitierten Autoritäten» — el Index auctorum de Telle, que es donde vive su comentario de autoridades.
«Die textliche Beschaffenheit des «Rosarium» — -Abdrucks bereitet einer Übersetzung manche ungewöhnlichen Schwierigkeiten. Beispielsweise erwachsen aus der Zeichensetzung (Punkt-, Komma-, Trennungszeichengebrauch) zahlreiche Zweifelhaftigkeiten. Da diese häufig auf dem schütteren Textzustand des Abdrucks bzw. der diesem Abdruck zugrunde gelegten Abschrift beruhen, wurde die Gliederung der Übersetzung in Sätze und Abschnitte oft abweichend vom Abdruck vorgenommen» — la nota de traducción de Clarén y Huber sobre las dificultades del impreso.
«Hingegen wurden in den Anmerkungen alle jene Stellen gekennzeichnet, die nur unter Heranziehung von Parallelfassungen und durch behutsames Abweichen vom lateinischen Wortlaut des Abdrucks lesbar, übersetzbar und verständlich gemacht werden konnten» — y su criterio de intervención declarado.
«An dieser verderbten Stelle lesen wir zunächst mit Manget II 166 (<Prologus» — un ejemplo del aparato crítico de los traductores, que colaciona contra Manget: no es voz de Telle ni del Rosarium.
«Atalanta fugiens, Oppenheim 1618, Emblem Nr. 11: Darstellung des Diktums «Dealbate latonem, et libros rumpite» — («Rosarium», 1550, S. 79,161» — el pie del Emblema XI, con la remisión a la página del Rosarium latino.
«Emblem Nr. 25: Darstellung des Diktums «Draco non moritur nisi cum fratre et sorore sua» — («Rosarium», 1550, S. 24,41, 76,182» — el del XXV.
«Emblem Nr. 43 : Darstellung des Diktums «Ego sum albus, niger et rubeus, citrinus» — («Rosarium», 1550, S. 59, 97) und des Diktums vom «corvus, qui (...) sine alis vo» — y el del XLIII, que remite a dos dicta.
Concepts treated
Rebis (el hermafrodita) — El Bild Nr. 18 de la serie del Rosarium, elevado a portada del Opuscula de 1550.
León verde (leo viridis) — «Unser Mercur, der grüne Löwe, der Sol verschlingt» — el texto base de su lámina; Telle lo glosa como el Mercurius alquímico.
Mercurio de los filósofos (Mercurius) — La Quecksilbertheorie del compilador: el mercurio arcano como materia prima, en tríada con Sol y Luna.